1972 geboren in Salisbury, Rhodesien, heute Zimbabwe, lebt in München & Frankfurt
"New Orleans", 2007
Öl/Leinwand, 120x170cm
© courtesy STEFAN GIBSON / GALERIE LICHTPUNKT
1994 - 1999 | Studium in Frankfurt/Main bei den Prof. Tilman Gasch und Joachim Velte |
1996 | 3-monatiger Aufenthalt in Südafrika, Ausstellung bei Family Picard |
1997 | Porträt von Prof. Hilmar Hoffmann im Historischen Museum Frankfurt/Main |
1998 | Porträt des Prinzen von Qatar, im Besitz der Botschaft von Qatar |
1999 | Examen /Diplom |
2000-2003 | Wandgemälde im norddeutschen Raum |
2004-2005 | Kunstprojekte/Reisen nach und in Afrika, Malerei Räume/Veränderungen |
2007-2008 | Gasthörer ADBK (Akademie der Bildenden Künste München) bei Prof. Nikolaus Gerhart |
2007 | "First Fundus", Galerie Lichtpunkt, München (G) |
2006 | "Explosion", Galerie Lichtpunkt, München (E) |
2006 | „Zwei Positionen“, ART Gallery, Wiesbaden (G) |
2005 | "Propheten"", Fa. Sanofi, Schrimherr G. Oettinger, Ministerpräsident Baden Württemberg, Karlsruhe (G) |
2005 | "Sugarland", Galerie Dering, Aschaffenburg (G) |
1996-2001 | "Diverse Ausstellungen" bei Galerie Kammermeier, Frankfurt (G+E) |
1997 | "Neue Positionen", Gries & Heissel-Privatbankiers, Frankfurt (E) |
1996 | "Painting & Drawing", Privatcollection Family Picard, South Africa (E) |
1996 | "Violets are blue" Remisengalerie, Schloß Phillipsruhe, Hanau (E) |
1995-1996 | Gewerbegalerie, Oberhausen und Foyer Rathaus, Hanau (G+E) |
In der Malerei von Stefan Gibson handelt vieles von Architektur und Natur,
Raum und Veränderung, die Beziehung zueinander und welchen Platz der
Mensch einnimmt.
Die Bilder von Stefan Gibson sind selten rein gegenständlich, sondern bilden einen Übergang zwischen Realem und Abstraktem. Die Wahl der traditionellen Mittel von Leinwand und Farbe weist darauf hin, dass der Künstler seinem Thema eine gewisse Dramatik verleiht und bei seinem Werk dadurch eine subjektiv erfahrbare Wirklichkeit zulässt.
Die Bilder von Stefan Gibson sind selten rein gegenständlich, sondern bilden einen Übergang zwischen Realem und Abstraktem. Die Wahl der traditionellen Mittel von Leinwand und Farbe weist darauf hin, dass der Künstler seinem Thema eine gewisse Dramatik verleiht und bei seinem Werk dadurch eine subjektiv erfahrbare Wirklichkeit zulässt.
Mehr Informationen und Bilder auf der Künstlersite:
www.stefangibson.com
