1969 geboren in Berchtesgaden, lebt und arbeitet in Berlin
2002 –2007 Akademie der bildenden Künste München / Klasse Sean Scully
EINZEL- UND GRUPPENAUSSTELLUNGEN (Auswahl)
2009 Spatial Illusions, Pécs, Hungary, (Group)
2009 Berlin_Breslau, Wroclav Poland, (Group with Fabian Fobbe)
2009 Weltraum Retrospektive, Lothringer 13, Munich (Group with 100 Artists)
2009 Die Trostmaschine, Ambacher Contemporary, Munich (Solo)
2009 Gute Vorsätze, Zweigstelle, Berlin (Group)
2008 Opfere Dich ! Nein !, Weltraum, München
2008 grassereins, grassereins, München
2007 Klasse Scully, Whitebox, München
2007 Dessous, _ex_hop, Berlin
2007 CROSSBREEDING, Hattyuhaz Galeria, Pecs Ungarn
2006 Das kleine Format, Kunstverein, Aichach
2004 Schule der Malerei, Dombergmuseum, Freising
2004 Ausstellung, Kunstakademie Dresden
2003 10. Kunstpreisausstellung, Kunstverein, Aichach
ARTINVESTOR 2007 - "FOCUS EMERGING ARTISTS" über Marcus Lichtmannegger:
Eine polychrome Überdosis kann nicht ausgeschlossen werden! Der Rausch der Farben und Formen ist freie Assoziation von dem, was der 37-Jährige sieht und erlebt. Seine Bilder sind aufgeladene Projektionsflächen - die Farbe steht für das Leben, die Form für das Absurde.
„Ob mich das zum Künstler macht oder ob ich damit Kunst mache, ist nebensächlich. Der visuelle Eindruck dominiert meine Idee", so der gebürtige Berchtesgadener. Wie viele seiner Kollegen lebt und arbeitet auch Lichtmannegger in der deutschen Kunstmetropole Berlin.
Diverse Leinwände Öl auf Leinwand und Papierarbeiten,
Größen/Titel/Verfügbarkeit auf Anfrage.
INTERVIEW MIT PROF. SCULLY i. d. Welkunst 2007:
"SIE SIND DIE BESTEN"
Herr Scully, stellen Sie sich vor, Sie hätten 10 000 Euro, um sie für Kunst auszugeben. Was würden Sie sich dafür kaufen?
Ich würde drei Bilder meiner Studenten – oder ehemaligen Studenten – kaufen. Warum?
Weil sie die Besten sind!
Ich denke an Frank Hutter, Julia Ziegelmaier und Marcus Lichtmannegger –
sie sind wunderbare Maler.
Und es gibt mehr davon in meiner Klasse. Ende Januar werden ihre Bilder im White Cube in München gezeigt, Arbeiten von rund 25 jungen Künstlern, die gerade ihr Studium abschließen. Da läßt sich das leicht überprüfen. Ich zeige dort auch drei meiner Bilder, aber die sind etwas teurer ...
Was gefällt Ihnen so an den Bildern Ihrer Studenten?
Ihre Ehrlichkeit. Ihre Ideen und ihre Fähigkeit, Material in ein Bild mit einer magischen Oberfläche zu verwandeln.
Welche Rolle werden die Künstler in zwei oder zehn Jahren auf dem Kunstmarkt spielen?
Das läßt sich niemals vorhersagen. Ich verkaufe schließlich keine Wertpapiere oder Aktien, auch keine Prognosen oder Sicherheiten. Wenn Sie ein Kunstwerk lieben,
kaufen Sie’s. Und wenn Sie nicht wissen, wie man liebt, fragen Sie Ihren Psychiater.
Die Fragen stellte Martin Tschechne






