GALERIE LICHTPUNKT  -  AMBACHER CONTEMPORARY  - Open: Di-Fr 13-18 h /Tue-Fri 1pm - 6pm  and by appointment
Lothstrasse 78a | 80797 München | Tel: 089-32 55 72 | Fax: 089-32 41 913 | Mail: info@galerie-lichtpunkt.de
 
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MARCUS LICHTMANNEGGER


1969 geboren in Berchtesgaden, lebt und arbeitet in Berlin
2002 –2007     Akademie der bildenden Künste München / Klasse Sean Scully




EINZEL- UND GRUPPENAUSSTELLUNGEN (Auswahl)


2009   Spatial Illusions, Pécs, Hungary, (Group)
2009   Berlin_Breslau, Wroclav Poland, (Group with Fabian Fobbe)
2009   Weltraum Retrospektive, Lothringer 13, Munich (Group with 100 Artists)
2009   Die Trostmaschine, Ambacher Contemporary, Munich (Solo)
2009   Gute Vorsätze, Zweigstelle, Berlin (Group)

2008
   Opfere Dich ! Nein !, Weltraum, München
2008   grassereins, grassereins, München

2007   Klasse Scully, Whitebox, München
2007   Dessous, _ex_hop, Berlin
2007   CROSSBREEDING, Hattyuhaz Galeria, Pecs Ungarn

2006   Das kleine Format, Kunstverein, Aichach
2004   Schule der Malerei, Dombergmuseum, Freising
2004   Ausstellung, Kunstakademie Dresden
2003   10. Kunstpreisausstellung, Kunstverein, Aichach

 


ARTINVESTOR 2007 - "FOCUS EMERGING ARTISTS" über Marcus Lichtmannegger:

Eine polychrome Überdosis kann nicht ausgeschlossen werden! Der Rausch der Farben und Formen ist freie Assoziation von dem, was der 37-Jährige sieht und erlebt. Seine Bilder sind aufgeladene Projektionsflächen - die Farbe steht für das Leben, die Form für das Absurde.
„Ob mich das zum Künstler macht oder ob ich damit Kunst mache, ist nebensächlich. Der visuelle Eindruck dominiert meine Idee", so der gebürtige Berchtesgadener. Wie viele seiner Kollegen lebt und arbeitet auch Lichtmannegger in der deutschen Kunstmetropole Berlin.




Diverse Leinwände Öl auf Leinwand und Papierarbeiten,
Größen/Titel/Verfügbarkeit auf Anfrage.




INTERVIEW MIT PROF. SCULLY  i. d. Welkunst 2007:


"SIE SIND DIE BESTEN
"

Herr Scully, stellen Sie sich vor, Sie hätten 10 000 Euro, um sie für Kunst auszugeben. Was würden Sie sich dafür kaufen?
Ich würde drei Bilder meiner Studenten – oder ehemaligen Studenten – kaufen. Warum?
Weil sie die Besten sind!

Ich denke an Frank Hutter, Julia Ziegelmaier und Marcus Lichtmannegger –
sie sind wunderbare Maler.

Und es gibt mehr davon in meiner Klasse. Ende Januar werden ihre Bilder im White Cube in München gezeigt, Arbeiten von rund 25 jungen Künstlern, die gerade ihr Studium abschließen. Da läßt sich das leicht überprüfen. Ich zeige dort auch drei meiner Bilder, aber die sind etwas teurer ...

Was gefällt Ihnen so an den Bildern Ihrer Studenten?
Ihre Ehrlichkeit. Ihre Ideen und ihre Fähigkeit, Material in ein Bild mit einer magischen Oberfläche zu verwandeln.

Welche Rolle werden die Künstler in zwei oder zehn Jahren auf dem Kunstmarkt spielen?
Das läßt sich niemals vorhersagen. Ich verkaufe schließlich keine Wertpapiere oder Aktien, auch keine Prognosen oder Sicherheiten. Wenn Sie ein Kunstwerk lieben,
kaufen Sie’s. Und wenn Sie nicht wissen, wie man liebt, fragen Sie Ihren Psychiater.

Die Fragen stellte Martin Tschechne